1945-heute > Abstraktion nach 45 Heinrich Maria Davringhausen - Biografie

Heinrich Maria Davringhausen
1894 - 1970
Monumente. 1960.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso auf dem Keilrahmen monogrammiert, zweifach datiert und bezeichnet "Komp. XIX". 97 x 130 cm (38,1 x 51,1 in). [CH].
• Davringhausen löst seine Malerei bereits 1931 vom Gegenständlichen, sie gilt unter den Nationalsozialisten deshalb als "entartet".
• Ab 1945 lebt der Künstler in Haut-de-Cagnes, wo ein umfangreiches abstraktes Spätwerk entsteht.
• Seine Arbeiten dieser Jahre zeichnet sich durch eine von Gleichgewicht getragene Harmonie der Farben und Formen aus.
• Aus dem Nachlass des Künstlers, erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten.
PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers.
Privatsammlung Berlin (2010 vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: H. M. Davringhausen, Stadttheater Remscheid, Remscheid, Januar 1962, Kat.-Nr. 21 (m. Abb.).
Heinrich Maria Davringhausen. Spätwerk, Leopold-Hoesch-Museum, Düren, 15.12.1991-9.2.1992, Kat.-Nr. 12 (m. Farbabb., S. 25).
LITERATUR: Dorothea Eimert, Heinrich Maria Davringhausen. Monographie und Werkverzeichnis, Köln 1995, S. 298, WVZ-Nr. 558 (m. SW-Abb.).
Guter Gesamteindruck. Insgesamt mit lCraquelée. Einzelne winzige Farbverluste an den Bildkanten, wohl rahmungsbedingt sowie in den weißen Farbbereichen. Eine Druckstelle rechts untne. Vereinzelte leichte Bereibungsspuren.
Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. [EH]
Nähere Informationen zum Zustand entnehmen Sie bitte der Großdarstellung / Abbildung Rückseite.