1900-1945 > Figurative Malerei 1900-30er Jahre Walter Gramatté

Walter Gramatté
1897 - 1929
Selbstportrait. 1921.
Aquarell und Tusche.
Rechts unten signiert und datiert. Auf festem Velin. 49 x 36,8 cm (19,2 x 14,4 in), blattgroß. [AW].
• Selbstporträts nehmen eine wichtige Stellung in Walter Gramattés Œuvre ein.
• Besonders die Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg prägen die Persönlichkeit des jungen Künstlers und verleihen seiner Kunst eine tiefsinnige Entrücktheit.
• 2021 zeigt die Hamburger Kunsthalle eine große Retrospektive des lang vergessenen Vertreters des magischen Realismus.
• Erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
PROVENIENZ: Dr. Paul Rauert, Hamburg.
Otto Hermann Pauly, Hamburg/Aumühle (verso mit dem Sammlerstempel L.4830).
Sammlung Dr. Ferdinand Eckhardt, Winnipeg (1966).
Galerie Neumann, Berlin (wohl ab 1975: Hauswedell & Nolte).
Privatsammlung Berlin (1977 vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Walter Gramatté, The National Gallery of Canada, Ottawa, 1966, Kat.-Nr. 37.
Walter Gramatté, Aquarelle, Handzeichnungen, Druckgraphik, Kunsthalle Bremen, 4.10.-1.11.1970, Kat.-Nr. 11.
LITERATUR: Ferdinand Eckhardt, Walter Gramatté. Bilder und Aquarelle, Winnipeg/Kanada 1981, Kat.-Nr. A.83 (m. s/w-Abb.).
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Hauswedell & Nolte, Auktion 206, 5.-7.6.1975, Los 544.
In guter Erhaltung. Vereinzelt berieben. Die Blattecken sowie die Blattränder stellenweise bestoßen und mit winzigen Einrisschen. Die linke obere Blattecke mit kleinem Papierverlust.
Nähere Informationen zum Zustand entnehmen Sie bitte der Großdarstellung / Abbildung Rückseite.