1945-heute > Figurative Malerei 40-60er Wolfgang Mattheuer

Wolfgang Mattheuer
1927 - 2004
Hängematte. 1968.
Öl auf Hartfaserplatte.
Rechts unten sowie links oben in der Darstellung signiert und datiert. Verso signiert, datiert und betitelt. 59,3 x 74,7 cm (23,3 x 29,4 in).
Der gesamte Erlös dieses besonderen Online Sales mit Werken aus der Sammlung Prof. Dr. Manfred Pohlen und Dr. Margarethe Bautz-Holzherr, Marburg, kommt der Pohlen-Bautz-Holzherr-Stiftung zugute. [CH].
• Mitte der 1960er Jahre gelingt Mattheuer der institutionelle Durchbruch: Als erstes Museum erwirbt die Staatliche Galerie Moritzburg in Halle 1965 ein Werk des Künstlers.
• Mattheuer gilt seit jeher als einer der Hauptvertreter der Leipziger Schule.
• Werke aus dieser Schaffensphase sind heute Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter das Städel Museum, Frankfurt am Main, und die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.
PROVENIENZ: Sammlung Prof. Dr. Manfred Pohlen und Dr. Margarethe Bautz-Holzherr, Marburg (1995 erworben).
LITERATUR: Stefanie Michels (Hrsg.), Wolfgang Mattheuer. Bilder als Botschaft. Werkverzeichnis der Gemälde 1950-2003, Leipzig/Frankfurt a. Main/Berlin 2017, S. 155, WVZ-Nr. G 68/10 (m. Abb.).
In guter Erhaltung. Einzelne winzige Schmutzfleckchen. Schwache Bereibungsspuren im Randbereich, wohl rahmungsbedingt. Dunkle Farbanhaftungen am unteren und linken unteren Randbereich. Minimale Farbverluste in den Bildecken und am linken Bildrand im Bereich der Hängematte.
Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
Nähere Informationen zum Zustand entnehmen Sie bitte der Großdarstellung / Abbildung Rückseite.